Pressestimmen zur Rheinkultur/TANZBERG
Kölner Stadtanzeiger 07.07.2009
http://www.ksta.de/html/artikel/1246883159901.shtml
"Eine gute Figur gab auch der „Tanzberg“ ab, der erst zum zweiten Mal bei der Rheinkultur dabei war.
Die elektronische Bühne lockte mit 10.000-Gästen gleich doppelt soviele Besucher an wie im Vorjahr.
Die Veranstalter und Sponsoren hatten sich auch etwas einfallen lassen, um noch mehr Freunde der Elektro-Musik zur Bühne zu locken.
Mit Dr. Motte und Oliver Moldan holten sie zwei internationale Topacts nach Bonn und konnten so schon am frühen Nachmittag die Zuschauerzahl des letzten Jahres einstellen."
Partysan 06.07.2009
170.000 Besucher kamen nach Bonn, dazu perfektes Wetter - was will man mehr?
Überaus erfolgreich verlief in seinem erst 2 Jahr auch der "Tanzberg", die elektronische Bühne auf der Rheinkultur. Nach 5.000 Besuchern in 2008 konnte mit gut 10.000 Besuchern in diesem Jahr ein weiterer Rekord gefeiert werden. Nach der schon sehr erfolgreichen Tanzberg-Premiere im vergangenen Jahr hatten diesmal Veranstalter und Sponsoren mit Dr. Motte und Oliver Moldan 2 internationale Topacts nach Bonn geholt [...]
http://www.partysan.net/?art=41666®io=2
Diverse Medien
"Wer Computermusik bevorzugt, ist auf dem "Tanzberg" gut aufgehoben: Hier legen namhafte DJs auf, daraunter Dr. Motte und die Elektrodrei, die mit schnellen Beats das Herz erfreuen und zum exzessiven
Tanzen auffordern."
http://www.internetcologne.de/cms/artikel.php/109/46600/artikel.html
"Auch der beliebte "Tanzberg" setzt eher auf lokale Techno-DJs, als bekanntere Vertreter sind einzig Dr. Motte und Oliver Moldan dabei."
http://koeln.prinz.de/veranstaltungen/rheinkultur-rock-konzert,638811,1,EventSchedule.html
http://www.bizarre-radio.de/neuigkeit/die-rheinkultur-2009-geht-in-den-countdown
"Freunde elektronischer Musik etwa kommen am Tanzberg bei Star-DJ Dr. Motte auf ihre Kosten."
http://www.bonn.de/tourismus_kultur_sport_freizeit/topthemen/08310/index.html?lang=de
"Auf den fünf Bühnen werden jedoch nicht nur Konzerte geboten. Während auf dem Tanzberg ab 14.30 Uhr internationale DJ-Größen auflegen, findet auf der Mixery Raw Deluxe Stage, die ..."
http://www.ksta.de/html/artikel/1246439320171.shtml
"Für die Vertretung der deutschen und elektronischen Bands wird auf dem „Tanzberg“ und der „grünen Bühne“ gesorgt, sodass wirklich jeder auf seine Kosten kommt! "
http://www.boardmag.com/Konzerttermine/Rheinkultur-Festival-2009-EINTRITTSFREI.html
General-Anzeiger, 07.07.2008
Da tanzt der Berg
Für Bewegungsfreudige gibt es erstmals eine Alternative zur Gitarrenmusik - Aber auch die Elektronic-Szene kommt auf ihre Kosten - Wie die Funk- und Technofreaks
Von Frank Auffenberg
Bonn. Wer an die R(h)einkultur denkt, der hat erstmal Gitarrenriffs im Ohr. Er dürfte sich beim Besuch des Tanzberges zunächst einmal verwundert die Augen gerieben haben. "Wie auf einem anderen
Planeten", staunte Sara Lennert (22) und deutete auf das Plateau der höchsten Erhebung der Rheinaue. Während zu Füßen des Hügels die Hip-Hop-Fans ihren wortgewandten Helden beim Reimen lauschten und
auf den drei Konzertbühnen die Gitarrensaiten schnarrten, beherrschte auf dem Tanzberg der Bass die groovende Menschenmasse. "Tanzen, tanzen, tanzen", lautete das Motto auf dem Olymp der Rheinaue.
Die drei Veranstalterteams Elektroholics, Elektrodrei und 360-Grad, allesamt Größen in der Bonner Elektronic-Szene, versprachen nicht zuviel. Bereits als Phil Fidget, Mitbegründer
der Elektroholics, um 12 Uhr seine Plattenteller anschmiss, dürften sich einige Gäste schmerzhafte Blasen ertanzt haben.
Vor der winzigen Bühne, eigentlich nicht mehr als ein heimeliger Ort, um das geliebte Disc-Jockey-Equipment aufzubauen, versammelte sich schnell eine eigene kleine Tanzgemeinde, die sich häufig recht wenig um das Geschehen auf dem Festivalgelände scherte. "Ich kam gezielt hier hin", gestand Thorsten Schaller (34). Natürlich könne er auch Gefallen am restlichen Programm finden, da der Tanzberg aber einmal da sei, gebe es keinen Grund für ihn, ihn so schnell wieder zu verlassen.
Dominierte in den Tanzzonen der letzten R(h)einkulturen noch die Musikrichtung Drum & Bass, eine gut tanzbare schnelle Spielart der elektronischen Musik mit Anleihen im Funk, bedienten die Herren der Plattenteller zur 26. R(h)einkultur etliche Geschmäcker.
Ob die reduzierten Klänge der Spate Minimal, die sich gerne in die Sets Dominik Ferrers reinschlichen oder Verweise auf die ersten Schritte des Technobooms der frühen 90er Jahre, wie sie tuettchips, eine Hälfte des Teams Elektrodrei, auflegte - für jeden Tänzer war etwas dabei.
"Aufpassen muss man bei den Temperaturen nur, dass man sich nicht beim Tanzen überfordert", meinte Schaller. Ausreichend Flüssigkeit sollte auch auf dem Tanzberg ebenso selbstverständlich sein wie vor den großen Bühnen. Schade fände er, dass an den Eingängen so rigide das Flaschenverbot durchgesetzt werde.
"Wer denkt schon daran, seine Getränke im Tetrapak mitzubringen." Und regt an, dass bei der 27. R(h)einkultur die Stadtwerke mit ihren Wasserspenderwagen auf dem Gelände Posten beziehen.
(07.07.2008)
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